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Grundschuld: was sie ist und was sie bedeutet

Die Grundschuld ist die Sicherheit der Bank — und sie bleibt, bis jemand sie löscht.

Grundschuld: was sie ist und was sie bedeutet: worauf es ankommt

Eine Grundschuld ist ein Grundpfandrecht: Die Bank darf die Verwertung der Immobilie betreiben, wenn das Darlehen nicht bedient wird. Eingetragen wird sie in Abteilung III des Grundbuchs. Wichtig zu verstehen: Sie ist unabhängig von der tatsächlichen Restschuld. Ein Darlehen kann vollständig getilgt sein, während die Grundschuld weiterhin in voller Höhe im Grundbuch steht.

Der Unterschied zur Hypothek liegt genau darin. Die Hypothek ist an die Forderung gebunden und verringert sich mit der Tilgung; die Grundschuld nicht. Deshalb arbeiten Banken heute fast ausschließlich mit Grundschulden — sie lassen sich für ein neues Darlehen wiederverwenden, ohne dass eine Neubestellung nötig wird. Für Eigentümer ist das ein Vorteil, den viele nicht kennen.

Beim Verkauf muss die Immobilie lastenfrei übergeben werden. Die Bank erteilt nach Ablösung eine Löschungsbewilligung, mit der der Notar die Löschung im Grundbuch veranlasst. Die Kosten trägt der Verkäufer und richten sich nach der eingetragenen Summe, nicht nach der Restschuld — bei 300.000 Euro Grundschuld sind das rund 400 bis 500 Euro.

Die Grundschuld ist die Sicherheit der Bank — und sie bleibt, bis jemand sie löscht.

Verkauf und Finanzierung aus einer Hand

Wir sind Immobilienmakler nach § 34c GewO und zugleich Darlehensvermittler nach § 34i GewO. Das heißt für Sie: Wir erkennen früh, welche Interessenten realistisch finanzieren können, statt eine Zusage abzuwarten, die nicht kommt. Das spart Besichtigungen und verkürzt die Zeit bis zum Notartermin.

Verkaufen mit Finanzierungskompetenz

Dank eigener Finanzierungskompetenz erkennen wir früh, welche Interessenten realistisch finanzieren können. Den ersten Anhaltspunkt zum Wert liefert unser Immobilienwertrechner, stadtteilgenau für Köln.

  • Prüfung, ob eine bestehende Grundschuld wiederverwendbar ist
  • Frühe Klärung fehlender Grundschuldbriefe
  • Abstimmung der Lastenfreistellung mit Bank und Notar
  • Kostenlose Ersteinschätzung, unverbindlich

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Marktlage

Häufige Fragen

Fragen, die immer kommen

Soll ich meine Grundschuld nach der Tilgung löschen lassen?
Meist nicht. Eine stehengelassene Grundschuld können Sie später für ein neues Darlehen wiederverwenden — bei der eigenen Bank ohne weiteres, bei einer anderen über eine Abtretung. Das spart die Neubestellung, die bei 300.000 Euro mehrere hundert Euro kostet. Löschen lohnt sich, wenn Sie sicher kein Darlehen mehr aufnehmen und ein völlig unbelastetes Grundbuch wollen — etwa vor einer Übertragung an Kinder.
Was ist eine Briefgrundschuld?
Bei der Briefgrundschuld stellt das Grundbuchamt einen Grundschuldbrief aus, der körperlich übergeben werden muss. Sie ist billiger in der Bestellung, aber unpraktisch: Geht der Brief verloren, ist ein Aufgebotsverfahren nötig, das Monate dauert und den Verkauf blockiert. Heute üblich ist die Buchgrundschuld ohne Brief. Wenn in Ihrem Grundbuch eine Briefgrundschuld steht, suchen Sie den Brief besser vor der Vermarktung.

Amtliche Werte — Quellen und Methodik.

Was wir übernehmen

Bewertung, Unterlagen, Exposé, Vermarktung, Besichtigungen mit geprüften Interessenten, Verhandlung, Notartermin und Übergabe.

Makler und Finanzierer in einem

Erlaubnis nach § 34c GewO als Immobilienmakler und nach § 34i GewO als Darlehensvermittler. Dadurch erkennen wir früh, welche Interessenten realistisch finanzieren können.

Was wir für Sie übernehmen

Bewertung, Unterlagenbeschaffung, Exposé, Vermarktung, Besichtigungen mit geprüften Interessenten, Verhandlung, Notartermin und Übergabe. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich — sie verpflichtet Sie zu nichts.

Die Grundschuld ist die Sicherheit der Bank — und sie bleibt, bis jemand sie löscht. Für eine erste Einschätzung genügen wenige Angaben — kostenlos und unverbindlich.

Richtwerte, kein Preisschild. Für Ihr Objekt zählt der Zustand im Detail — dafür rechnen wir kostenlos eine Wertindikation oder kommen persönlich vorbei.

Was kostet mich der Verkauf?

Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Provision fällt erst an, wenn der Kaufvertrag beurkundet ist — bei Wohnimmobilien teilen sich Käufer und Verkäufer die Courtage seit Dezember 2020 zu gleichen Teilen. Kosten für Unterlagen wie Grundbuchauszug oder Energieausweis fallen unabhängig davon an und liegen im niedrigen dreistelligen Bereich.

Wie lange dauert ein Verkauf?

Von der Bewertung bis zur Beurkundung sind in Köln je nach Objekt und Preisvorstellung acht bis sechzehn Wochen üblich. Den größten Zeitverlust verursachen fehlende Unterlagen und Interessenten, deren Finanzierung am Ende doch nicht steht — beides fangen wir vorher ab.

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